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Die Pensionierung - Auslöser einer Übergangskrise?

Autorenbild: Daniela Irma Ivo
Daniela Irma Ivo
vor 9 Stunden
9 Min. Lesezeit

Wenn der Beruf endet – und plötzlich alles anders ist: Psychologische Begleitung bei Übergangskrisen in Linz


Endlich keine Termine mehr. Kein Wecker am frühen Morgen, keine Besprechungen, keine beruflichen Verpflichtungen. Mehr Zeit für Familie, Reisen, Garten, Hobbys – oder einfach dafür, den Tag langsamer anzugehen.


Die Pensionierung wird häufig als Beginn einer besonders freien Lebensphase beschrieben. Und tatsächlich erleben viele Menschen den Ausstieg aus dem Berufsleben als Entlastung und Bereicherung. Gleichzeitig kann dieser Übergang überraschend herausfordernd sein.


Denn mit dem letzten Arbeitstag endet nicht nur eine Erwerbstätigkeit. Es verändern sich Tagesstruktur, soziale Kontakte, Rollen, Anerkennung und manchmal sogar das eigene Selbstbild.


Pensionierung ist deshalb nicht nur ein organisatorischer oder finanzieller Schritt. Sie ist eine psychosoziale Übergangsphase, in der ein vertrauter Lebensabschnitt abgeschlossen und ein neuer erst gestaltet werden muss.

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“— Hermann Hesse

Dieser Satz beschreibt allerdings nur eine Seite von Übergängen. Denn bevor etwas Neues beginnen kann, muss häufig etwas Vertrautes losgelassen werden. Genau darin liegt eine der besonderen Herausforderungen der Pensionierung.


Sollten sich diese Herausforderungen allerdings in eine persönliche Krise verwandeln, ist es sinnvoll sich Unterstützung zu suchen. In meiner Praxis in Linz biete ich hierfür psychologische Beratung an: hier mehr Infos.


Bilder des Artikels: KI-generiert


Wenn sich die Pension anders anfühlt als erwartet

Manche Menschen sind überrascht, wenn sich nach den ersten Wochen oder Monaten der Pensionierung nicht ausschließlich Erleichterung einstellt. Nach einer anfänglichen „Urlaubsphase“ können Unruhe, Leere oder Orientierungslosigkeit auftreten.


Fragen tauchen auf, die während des Berufslebens kaum Raum hatten:


Was mache ich mit meiner Zeit? Wofür werde ich gebraucht? Was gibt meinem Tag Struktur? Und wer bin ich eigentlich, wenn meine berufliche Rolle wegfällt?


Solche Fragen bedeuten nicht automatisch, dass etwas nicht stimmt. Übergänge brauchen Zeit und Anpassung. Die Forschung zur Pensionierung beschreibt diesen Prozess als dynamische Entwicklung, bei der persönliche, gesundheitliche, finanzielle und soziale Ressourcen eine wichtige Rolle spielen (Wang, Henkens & van Solinge, 2011).


Besonders herausfordernd kann der Übergang werden, wenn mehrere Veränderungen zusammenkommen: gesundheitliche Einschränkungen, finanzielle Sorgen, Verlusterfahrungen, Konflikte in der Partnerschaft oder der Wegfall wichtiger sozialer Kontakte. Auch eine unfreiwillige oder unerwartet frühe Pensionierung kann anders erlebt werden als ein selbstbestimmt geplanter Ausstieg.


Arbeit ist mehr als Arbeit

Um zu verstehen, warum die Pensionierung eine Krise auslösen kann, lohnt sich ein Blick darauf, welche Funktionen Arbeit erfüllt.


Der Beruf sichert nicht nur Einkommen. Er strukturiert die Woche und den Tag, bringt Menschen regelmäßig mit anderen zusammen und vermittelt Aufgaben, Ziele und Verantwortung. Berufliche Kompetenz kann Anerkennung schaffen und ein wichtiger Teil der eigenen Identität werden.


Auf die Frage „Wer sind Sie?“ antworten Menschen deshalb häufig auch über ihre Tätigkeit: „Ich bin Lehrer.“ – „Ich bin Krankenschwester.“ – „Ich bin Technikerin.“ – „Ich bin Unternehmer.“


Mit der Pensionierung tritt diese Rolle plötzlich zurück.


Forschung zur Anpassung an den Ruhestand zeigt, dass dieser Übergang insbesondere dann herausfordernd sein kann, wenn die berufliche Rolle stark mit der eigenen Identität verbunden war. Gleichzeitig können Kontinuitäten – bestehende Beziehungen, Interessen, Fähigkeiten und Aktivitäten – helfen, im neuen Lebensabschnitt anzukommen (Damman, Henkens & Kalmijn, 2015).


Die entscheidende Frage lautet deshalb möglicherweise weniger:

„Was mache ich jetzt, wo ich nicht mehr arbeite?“


Sondern:

„Welche Teile von mir bleiben – und welche dürfen neu entstehen?“


Wenn sich die eigenen Rollen verschieben

Im Laufe unseres Lebens nehmen wir viele Rollen ein. Wir sind Berufstätige, Partner oder Partnerinnen, Eltern, Großeltern, Freunde, Nachbarinnen, Vereinsmitglieder, Kolleginnen, Mentoren, Helfende oder Lernende.


Mit der Pensionierung verschiebt sich das Gewicht dieser Rollen. Die berufliche Rolle tritt zurück, während andere Bereiche wichtiger werden können. Vielleicht wird jemand intensiver Großvater, engagiert sich in einem Verein, übernimmt ein Ehrenamt, pflegt Freundschaften oder entdeckt Interessen wieder, für die während des Berufslebens kaum Zeit vorhanden war.

Diese Rollenverschiebung kann bereichernd sein. Sie kann aber auch Unsicherheit oder Konflikte auslösen.


Besonders sichtbar wird das manchmal in Partnerschaften. Wenn plötzlich wesentlich mehr gemeinsame Zeit vorhanden ist, verändern sich eingespielte Abläufe. Erwartungen wie „Jetzt machen wir endlich alles gemeinsam“ können ebenso belastend sein wie das Gefühl, der andere habe plötzlich „nichts mehr zu tun“.


Eine gute Pensionierung bedeutet deshalb nicht, möglichst viel Zeit gemeinsam zu verbringen. Wichtig ist vielmehr eine neue Balance zwischen Nähe und Eigenständigkeit. Beide Partner dürfen weiterhin eigene Interessen, soziale Kontakte und Rückzugsräume haben – und gleichzeitig gemeinsame Vorhaben entwickeln.


Die unterschätzte Bedeutung der Tagesstruktur

„Ich kann jetzt jeden Tag machen, was ich will.“


Das klingt zunächst wunderbar. Auf Dauer kann völlige Strukturlosigkeit jedoch belastend werden. Arbeit hat über Jahrzehnte einen äußeren Rhythmus vorgegeben: aufstehen, das Haus verlassen, Aufgaben erledigen, Pausen machen, nach Hause kommen, Wochenende haben.


Mit der Pensionierung verschwindet dieser Rahmen von einem Tag auf den anderen.

Es kann deshalb hilfreich sein, einen neuen Rhythmus aufzubauen – allerdings nicht als Kopie des Berufslebens. Es geht nicht darum, die Pension wieder mit Terminen vollzustopfen. Vielmehr braucht es eine tragfähige Mischung aus Struktur und Freiheit.


Regelmäßige Bewegung, soziale Termine, Aufgaben, Hobbys, Lernen, Engagement und bewusste Ruhezeiten können Orientierung schaffen.


Ein Dienstag darf sich wieder von einem Sonntag unterscheiden.


Sinn entsteht nicht automatisch durch Beschäftigung

Eine der zentralen Fragen dieser Lebensphase lautet:


Was gibt meinem Leben Bedeutung, wenn berufliche Leistung nicht mehr im Mittelpunkt steht?


Sinn ist dabei nicht gleichbedeutend mit permanenter Aktivität. Ein voller Terminkalender schützt nicht automatisch vor innerer Leere.


Sinn kann dort entstehen, wo Menschen etwas als persönlich bedeutsam erleben: in Beziehungen, im Weitergeben von Wissen, im Unterstützen anderer, in Kreativität, Natur, Spiritualität, Lernen, Fürsorge oder gesellschaftlichem Engagement.


Dabei kann eine einfache Frage hilfreich sein:

„Was möchte ich in dieser Lebensphase nicht mehr müssen – und wofür möchte ich meine Zeit freiwillig einsetzen?“

„Wer ein Warum zu leben hat, erträgt fast jedes Wie.“— Friedrich Nietzsche

Das „Warum“ der Pension muss nicht spektakulär sein. Sinn kann darin liegen, für Enkelkinder da zu sein, einen Garten zu pflegen, einem Nachbarn zu helfen, Musik zu machen, etwas Neues zu lernen oder Freundschaften bewusst zu pflegen.


Entscheidend ist weniger, ob eine Tätigkeit von außen wichtig erscheint, sondern ob sie für den betreffenden Menschen Bedeutung besitzt.


Auch das Gefühl, gebraucht zu werden, verändert sich

Viele Menschen vermissen nach dem Berufsende nicht primär die Arbeit selbst, sondern das Gefühl, gebraucht zu werden.


Plötzlich wartet niemand auf eine Entscheidung, die eigene Expertise oder die Erledigung einer Aufgabe. Besonders Menschen, die beruflich viel Verantwortung getragen haben, können diesen Bedeutungsverlust deutlich spüren.


Hier kann ein Perspektivwechsel hilfreich sein: Erfahrung verliert mit dem letzten Arbeitstag nicht ihren Wert.


Wissen und Erfahrung können weitergegeben werden – in der Familie, im Ehrenamt, in Vereinen, in Mentoring-Projekten oder einfach im persönlichen Umfeld.


Gleichzeitig darf Pensionierung auch bedeuten, nicht ständig produktiv sein zu müssen. Eine wichtige Entwicklungsaufgabe kann darin bestehen, ein Selbstbild zu entwickeln, das nicht ausschließlich auf Leistung beruht.


Ich bin mehr als das, was ich beruflich getan habe.



Soziale Kontakte müssen aktiver gepflegt werden

Ein weiterer großer Unterschied zum Berufsleben wird häufig erst nach einiger Zeit sichtbar: Viele soziale Kontakte entstanden bisher automatisch.


Man traf Kolleginnen und Kollegen am Gang, sprach beim Kaffee miteinander, ging gemeinsam Mittagessen oder tauschte sich über alltägliche Dinge aus. Nicht jede dieser Beziehungen war eine enge Freundschaft – dennoch bildeten sie ein soziales Netz.

Mit der Pensionierung können viele dieser alltäglichen Begegnungen innerhalb kurzer Zeit verschwinden.


Die Weltgesundheitsorganisation zählt Pensionierung zu den Lebensveränderungen, die soziale Isolation und Einsamkeit begünstigen können. Gleichzeitig sind gute soziale Beziehungen für psychisches und körperliches Wohlbefinden von großer Bedeutung (WHO, 2025).


Dabei sind Einsamkeit und Alleinsein nicht dasselbe. Ein Mensch kann gerne Zeit alleine verbringen und sich damit wohlfühlen. Umgekehrt kann man von Menschen umgeben sein und sich trotzdem einsam fühlen.


Gerade nach der Pensionierung lohnt es sich deshalb, Beziehungen nicht ausschließlich dem Zufall zu überlassen.


Freundschaften erhalten, ehemalige Kolleginnen und Kollegen treffen, einem Verein beitreten, einen Kurs besuchen, Sport in einer Gruppe betreiben, sich ehrenamtlich engagieren oder Nachbarschaftskontakte pflegen – all das kann neue soziale Ankerpunkte schaffen.

Dabei zählt nicht nur die Anzahl der Kontakte, sondern vor allem ihre Qualität.

„Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.“— Søren Kierkegaard

Eine hilfreiche Frage kann deshalb sein:

„Welche Menschen möchte ich in meinem nächsten Lebensabschnitt bewusst bei mir haben?“


Warum psychologische Beratung bei der Pensionierung sinnvoll sein kann

Psychologische Beratung ist nicht erst dann sinnvoll, wenn jemand psychisch erkrankt ist oder sich bereits in einer schweren Krise befindet.


Gerade bei großen Lebensübergängen kann es hilfreich sein, einen geschützten Raum zu haben, in dem Gedanken, Gefühle und Veränderungen ohne Erwartungsdruck betrachtet werden können.


Denn die Pensionierung berührt häufig grundlegende psychosoziale Themen: Identität, Selbstwert, Rollen, Beziehungen, Abschied, Älterwerden, Zukunft, Sinn und die Frage nach dem eigenen Platz im Leben.


Manche dieser Themen lassen sich gut mit Familie und Freunden besprechen. Andere sind schwieriger anzusprechen – auch deshalb, weil nahestehende Menschen selbst Teil der Veränderung sind. Der Partner oder die Partnerin ist vielleicht gleichzeitig wichtigste Bezugsperson und Teil eines Konflikts.


Erwachsene Kinder haben möglicherweise Vorstellungen davon, welche Rolle die pensionierten Eltern nun übernehmen könnten.

Psychologische Beratung bietet hier einen neutralen Blick von außen.


Sie kann dabei unterstützen herauszufinden, was eigentlich fehlt, wenn sich die Pension trotz objektiv guter Lebensumstände nicht gut anfühlt.


Geht es um fehlende Tagesstruktur? Um Anerkennung? Um soziale Kontakte? Um das Gefühl, gebraucht zu werden? Um einen Rollenverlust? Um Konflikte in der Partnerschaft? Um Ängste vor dem Älterwerden? Oder um die Frage, was dem eigenen Leben künftig Bedeutung geben soll?


Diese Unterscheidung ist wichtig. Denn wenn klarer wird, worin die Belastung besteht, können auch passende Veränderungen entwickelt werden.


Psychologische Beratung kann schon vor der Pensionierung hilfreich sein

Beratung muss nicht erst nach dem letzten Arbeitstag beginnen.


Neben der finanziellen Pensionsplanung kann es sinnvoll sein, sich auch psychosozial auf die Pensionierung vorzubereiten.


Dabei können Fragen hilfreich sein wie:

Was wird mir an meiner Arbeit tatsächlich fehlen? Welche Rollen möchte ich behalten oder neu entwickeln? Welche Menschen möchte ich weiterhin regelmäßig sehen? Wie möchte ich meine Partnerschaft gestalten? Wie könnte eine gute Woche in meinem neuen Alltag aussehen? Was möchte ich lernen, erleben oder weitergeben? Und was gibt meinem Leben Sinn, wenn berufliche Leistung weniger wichtig wird?


Psychologische Beratung kann helfen, aus diesen Fragen konkrete Vorstellungen und nächste Schritte zu entwickeln.


Das Ziel ist nicht, einen perfekten Plan für die Pension zu erstellen.


Vielmehr geht es darum, eigene Bedürfnisse, Werte und Ressourcen besser kennenzulernen und den neuen Lebensabschnitt bewusst und aktiv zu gestalten.


Wann sollte man sich Unterstützung holen?

Nicht jede schwierige Phase nach der Pensionierung benötigt professionelle Unterstützung. Traurigkeit über den Abschied vom Beruf, Unsicherheit oder vorübergehende Orientierungslosigkeit können Teil eines normalen Anpassungsprozesses sein.


Wenn jedoch über längere Zeit starke Niedergeschlagenheit, ausgeprägte Ängste, Hoffnungslosigkeit, Schlafprobleme, sozialer Rückzug oder ein deutlicher Verlust von Interesse und Lebensfreude auftreten, sollte professionelle Unterstützung gesucht werden.


Auch bevor die Belastung so groß wird, kann Beratung sinnvoll sein – etwa wenn Leere und Orientierungslosigkeit anhalten, soziale Kontakte zunehmend verloren gehen, Konflikte in der Partnerschaft entstehen oder Fragen nach Sinn, Identität und dem eigenen Älterwerden stark beschäftigen.


Was hilft dabei, gut in der Pension anzukommen?

Ein gelingender Übergang beginnt idealerweise nicht erst am letzten Arbeitstag. Psychosoziale Vorbereitung kann genauso wichtig sein wie finanzielle Planung.


Hilfreich ist es, sich frühzeitig zu fragen:

Was wird mir an meiner Arbeit fehlen? Welche Menschen möchte ich weiterhin sehen? Welche Interessen sind während des Berufslebens zu kurz gekommen? Welche Aufgaben geben mir das Gefühl, etwas beitragen zu können? Was möchte ich lernen? Und worauf freue ich mich wirklich?


Ebenso wichtig ist es, nicht den Anspruch zu entwickeln, sofort die „perfekte Pension“ leben zu müssen.


Der Übergang darf Zeit brauchen.


Manche Vorstellungen funktionieren nicht. Ein Hobby, auf das man sich jahrelang gefreut hat, erfüllt plötzlich doch nicht. Freundschaften verändern sich. Vielleicht stellt sich heraus, dass mehr Ruhe guttut als erwartet – oder dass gerade mehr soziale Aktivität gebraucht wird.

Anpassung bedeutet auch, ausprobieren zu dürfen.


Pensionierung bedeutet nicht Rückzug aus dem Leben

Vielleicht liegt eine der größten Chancen dieser Lebensphase darin, das eigene Leben noch einmal anders zu betrachten.


Während viele Jahrzehnte durch Ausbildung, Beruf, Familie und Verpflichtungen geprägt waren, entsteht nun ein größerer Gestaltungsspielraum. Dieser Freiraum kann zunächst verunsichern. Gleichzeitig ermöglicht er Fragen, für die früher möglicherweise wenig Zeit vorhanden war:


Was ist mir heute wichtig? Mit welchen Menschen möchte ich verbunden sein? Was möchte ich weitergeben? Was möchte ich noch lernen oder erleben? Und wie möchte ich meine Zeit verbringen, wenn sie nicht mehr überwiegend durch Arbeit definiert wird?


Gut in der Pension anzukommen bedeutet nicht, möglichst beschäftigt zu bleiben.

Es bedeutet, eine neue Balance zu entwickeln: zwischen Aktivität und Ruhe, Gemeinsamkeit und Eigenständigkeit, Vergangenheit und Zukunft, Gebrauchtwerden und Sein.

Die berufliche Rolle endet.


Die eigene Bedeutung tut es nicht.


Pensionierung kann deshalb weniger als Endpunkt verstanden werden denn als Übergang: weg von einer weitgehend vorgegebenen Lebensstruktur – hin zu einer Lebensphase, deren Struktur stärker selbst gestaltet werden darf.


Und vielleicht besteht genau darin ihre größte Herausforderung – und ihre größte Chance.


Autorin: Daniela Irma Ivo - mehr Infos hier.


Bilder des Artikels: KI-generiert


Literaturempfehlung

Damman, M., Henkens, K. & Kalmijn, M. (2015). Missing work after retirement: The role of life histories in the retirement adjustment process. The Gerontologist, 55(5), 802–813.

Liu, Y. et al. (2025). The role of meaning in the retirement transition: Scoping review. [Fachwissenschaftliche Übersichtsarbeit zur Bedeutung von Sinn und Sinnfindung im Übergang zur Pensionierung.]

Wang, M., Henkens, K. & van Solinge, H. (2011). Retirement adjustment: A review of theoretical and empirical advancements. American Psychologist, 66(3), 204–213. https://doi.org/10.1037/a0022414

World Health Organization (WHO) (2022). Being social in later adulthood. World Health Organization.

World Health Organization (WHO) (2025). From loneliness to social connection: Charting a path to healthier societies. Report of the WHO Commission on Social Connection. Geneva: World Health Organization.

World Health Organization, International Telecommunication Union & United Nations Department of Economic and Social Affairs (2021). Social isolation and loneliness among older people: Advocacy brief. Geneva: World Health Organization.

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